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Unsere Forderungen

Wohnen und Leben müssen für alle bezahlbar sein!
Nicht nur der TU droht ein Haushaltsdefizit – wir haben es schon lange! Kosten für eine warme Wohnung fressen schon jetzt einen Großteil von BAföG und Lohn auf – wie soll das bei 10% Inflation weitergehen? Immer mehr Menschen können es sich nicht leisten in Darmstadt zu wohnen, dieser Trend muss umgekehrt werden! Wir fordern mehr bezahlbaren Wohnraum von Studierendenwerk und Bauverein AG. Mieterhöhungen muss ein funktionierender Mietpreisdeckel entgegenwirken. Wir wollen eine Stadt, in der wir gut leben können!

BAföG und Löhne müssen für ein gutes Leben reichen!
Studieren und Arbeiten an der TU Darmstadt muss man sich mehr denn je leisten können – aber nicht alle haben reiche Eltern. Im Gegenteil: Etwa 30% der Studierenden leben nach einer aktuellen Umfrage in Armut! Aber nur noch 11% der Studierenden erhalten BAföG, der Empfänger*innenkreis muss also massiv ausgeweitet werden. Wir fordern ein deutlich erhöhtes, elternunabhängiges BAföG und einen Sofortbonus für den Winter. Außerdem brauchen die Beschäftigten der TU Darmstadt, ob studentisch oder nicht, einen Inflationsausgleich.

Kein Stellenabbau! Befristete Verträge verlängern! Auch bei studentischen Beschäftigten!
Es darf keine Einsparungen auf Kosten der Beschäftigten geben. Wir alle sind die Universität und halten Forschung und Lehre trotz Pandemie am Laufen. In diesen Zeiten brauchen wir Sicherheit und Perspektive, nicht noch eine Sorge mehr. Befristet Beschäftigte dürfen nicht die Leidtragenden der aktuellen Situation sein. Die Krise zeigt: Es braucht dringend mehr unbefristete Beschäftigung an der TU und mehr Sicherheit für die studentischen Beschäftigten – z.B. über einen Tarifvertrag für Studentische Hilfskräfte!

Keine Einschränkungen beim Lernen und Forschen! Die Uni muss offen bleiben!
Lehre und Forschung sind bedroht – bis hin zur Schließung ganzer Institute und Fachbereiche. Die drohende Abschaltung technischer Großanlagen sowie Schließung von Laboren würde Forschungsprojekte und Qualifizierungsarbeiten blockieren. Dazu darf es nicht kommen! Außerdem muss die Lehre weiter in Präsenz stattfinden! Wir brauchen die Uni als Wärmeort und Ort des sozialen Austauschs! Aber es braucht zusätzlich hybride Formate, für Menschen, die aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen nicht an die Universität kommen können.

Nachhaltige Finanzierung der Hochschulen! Ausgleich der Preissteigerungen! Entlastung für alle!
Der TU droht ein Haushaltsdefizit von über 20 Millionen Euro! Denn das Budget wurde festgelegt, als von der aktuellen Preisexplosion noch keine Rede war. Wie in anderen Bereichen der Daseinsvorsorge müssen die so entstandenen Defizite staatlich ausgeglichen werden. Das Land Hessen muss also dieses Haushaltsdefizit auffangen! Andernfalls drohen massive Kürzungen. Das wäre fatal für Bildung, Forschung und die Gesellschaft als Ganzes.

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